ICH BIN SO FREI. Freiheit – Verantwortung – Eigentum – Politically Incorrect

Über diese Seite

Ich bin so frei: Mein Name ist Patrick Minar und ich heiße Sie recht herzlich auf der Seite www.ichbinsofrei.at willkommen.

In diesem Weblog geht es aber nicht um mich als Person, sondern ich bin so frei, mich – wie dem Header zu entnehmen ist – mit den Begriffen Freiheit, Verantwortung, Eigentum und Political Incorrectness zu beschäftigen.

Ich bin so frei, aktuelle Themen aufzugreifen und diese aus liberaler Sicht darzustellen und zu kommentieren.

Ich bin so frei, gemeinsam mit anderen Autoren, die Dinge aus einer heutzutage nicht alltäglichen Sicht zu präsentieren.

Ich bin so frei, aus sicher scheinenden Denkmustern auszubrechen und gegen den Strom zu schwimmen.

Freiheit wird in diesem Weblog, gemäß der klassisch liberalen Sichtweise, als Abwesenheit von (willkürlichem) Zwang verstanden.

Verantwortung ist ein mit Freiheit untrennbar verbundener Begriff. Es kann keine Freiheit geben, in der nicht auch jeder die volle Verantwortung seines Tuns zu tragen hat.

Eigentum, bzw. Eigentumsrechte stellen ein konstitutives Wesensmerkmal jeder freien Gesellschaft dar. Unklare Eigentumsverhältnisse führen immer zu Konflikten, die Verletzungen von Eigentumsrechten stellen die größtmögliche Ungerechtigkeit dar.

Political Incorrectness soll kein Arbeitsprinzip dieses Weblogs darstellen, ist jedoch oftmals nicht zu verhindern. Das ist das Resultat der überbordenden Political Correctness, die heute ständig offene Diskussionen verhindert, Denken normiert und damit einer der größten Feinde einer freien Gesellschaft ist.

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3 Kommentare »

  1. Freiheit beinhaltet dann offensichtlich auch das Recht, als Spitzenkandidat der ÖVP eine TV-Diskussion zum Ausloben von Wahlzuckerln zu verwenden.

    Erschütternd, dass Molterer politisch nicht einmal Straches (!) demagogischen Argumenten was entgegenzusetzen hat, stattdessen gebetsmühlenartig die Versäumnisse (seine) der letzten Jahre als Wahlprogramm zu verkaufen trachtet. Peinlich.

    Für wie dumm hält er uns Wähler eigentlich?

    Kommentar von Erich H. Ulrich — September 3, 2008 @ 9:09 am | Antwort

  2. @ Erich H. Ulrich: Der ÖVP-Wahlkampf ist aus liberaler Sicht leider tatsächlich nicht sehr erfreulich. Ich darf in diesem Zusammenhang auf den Eintrag von Georg Vetter „Wider den besseren Sozialismus“ verweisen, der das auch kritisch anmerkt.

    Was ich jedoch bei deinem Entrag nicht verstehe, ist die Formulierung des Beginns Deines Eintrages. Es klingt so, als ob ich in irgendeiner Weise die von Dir kritisierten Dinge verteidigen würde bzw. als ob es einen Zusammenhang zwischen meinem Weblog und dem ÖVP-Wahlkampf geben würde…

    Kommentar von Patrick Minar — September 3, 2008 @ 11:25 am | Antwort

  3. „Eigentum…“
    Richtig!
    Trotzdem orientieren wir uns an Gesetzen, die einerseits monopolistische Produkte (= Geld) von privaten(!) Unternehmen (=Banken), die Besitz umverteilen dürfen, und andererseits selbst nur durch die Wertschöpfung der Tätigen (dank Steuersubventionen) überleben.
    Recht hat mit Kapital zu tun, Gerechtigkeit mit Bewusstsein.

    Kommentar von Lillith — Januar 19, 2010 @ 3:34 pm | Antwort


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