ICH BIN SO FREI. Freiheit – Verantwortung – Eigentum – Politically Incorrect

Dezember 16, 2008

Wir konsumieren uns zu Tode

„Der Konsum darf nicht einbrechen“, oder „wir müssen den Konsum ankurbeln“ und ähnliche Aussagen dominieren den aktuellen politischen Diskurs, wie man denn die Auswirkungen der Finanzkrise einbremsen könnte. Diesen Äußerungen liegt jedoch eine völlig falsche Annahme zu Grunde, wie es in einer Volkswirtschaft zu einer nachhaltigen und tatsächlichen Wohlstandsvermehrung kommen kann.

Die meistverbreitete, jedoch völlig falsche Sicht der Dinge, lautet ungefähr folgendermaßen: man gebe der Bevölkerung Geld in die Hand, das diese dann für Konsum wiederum in den Wirtschaftskreislauf einfließen lässt. Als Folge dieser Nachfrage, kommt es seitens der Unternehmen zur Bereitstellung des benötigen Angebotes. Durch sogenannte Multiplikatoreneffekte solle es so zu einer Vermehrung des Wohlstandes kommen. Nachfrageorientierte Wirtschaftspolitik nennt sich diese, auf den irrigen Lehren John Maynard Keynes basierende Idee, dass quasi aus Nichts Wohlstand entstehen könne.

Sollte diese Theorie stimmen, wäre es sehr einfach, einer Gesellschaft den Weg in unermesslichen Reichtum zu ermöglichen. Die Regierungen bräuchten sich  nur in enorm hohem Ausmaß zu verschulden, dieses Geld an seine Bürger zu verteilen und schon würde sich der gewünschte Effekt einstellen.

In Wahrheit verhält es sich jedoch genau umgekehrt: Gemäß dem Grundsatz „there is no free lunch“, ist der Weg zu wirklichem Wohlstand wesentlich mühsamer, langwieriger und politisch viel weniger steuerbar als das Politiker, Intellektuelle und Mainstream-Ökonomen wahrhaben wollen: Zunächst muss man sparen. Erst dadurch entsteht der für beabsichtigte Investitionen notwendige Kapitalstock, aus dem heraus Unternehmen gegründet und Produkte geschaffen werden können, die das Angebot für daraus entstehende Nachfrage bieten können. Angebotsorientierte Wirtschaftspolitik heißt diese Sichtweise. In Wahrheit würde es reichen den Hausverstand zu gebrauchen: Ich kann erst konsumieren, wenn ich zuerst gespart habe. Es gibt keine Veranlassung anzunehmen, dass das, was auf der Ebene eines einfachen Haushaltes als selbstverständlich gilt, für eine gesamte Volkswirtschaft nicht zutreffend sein sollte.
Der französische Ökonom Jean-Baptiste Say wusste diese eigentlich banale Tatsache bereits vor mehr als 150 Jahren: Die Möglichkeit zu konsumieren erhält man entweder durch vorheriges sparen, oder durch vorheriges betteln oder stehlen.

Nachfrageorientiertes Wirtschaften ist nur leider gerade für Politiker sehr verlockend: Man hält damit eine (pseudo-)wissenschaftliche Begründung in Händen, warum es richtig ist, Geld an seine Untertanen zu verteilen. Dadurch vergrößert sich der Spielraum der Regierungen enorm. Der Ausbau des Wohlfahrtsstaates, Staatsverschuldung, Inflationierung und diverse Konjunkturprogramme schaffen Abhängigkeiten der ehemals freien Bürger gegenüber der anscheinend allmächtigen Politik.

Gewerkschaften freuen sich über erfolgreiche Lohnverhandlungen, obwohl diese oftmals nur eine Steigerung der Produktionskosten bedeuten. Die falsche Annahme, dass mehr Geld in Händen der Arbeiterschaft auch mehr Wohlstand erzeugen könne, liefert so gleich die Existenzrechtfertigung für die Gewerkschaften mit.

Und schließlich freuen sich auch die Bürger, für die es natürlich auch attraktiver erscheint, anstatt den Umweg über langfristiges sparen zu gehen, Geldgeschenke des Staates in die Hände zu bekommen.

Die größte Schuld an der weiten Verbreitung der Irrmeinung der nachfrageorientierten Wirtschaftspolitik haben sicher die Ökonomen. Sie müssten es besser wissen. Doch auch für sie ist es allemal angenehmer, auf einem öffentlich finanzierten Lehrstuhl zu sitzen und sich als Regierungsberater ein schönes Zubrot zu verdienen, als die Wahrheit zu sagen: Der Weg zum Wohlstand ist langwierig und mühsam und die Möglichkeiten für Politiker, das Verhalten der Menschen erfolgreich zu steuern, sind sehr begrenzt.

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7 Kommentare »

  1. Lieber Patrick,

    ich war ein bissl verwundert, als ich dein Gastkommentar heute in der Presse gelesen habe. Die Kategorisierung in „richtige“ und „falsche“ wirtschaftspolitische Theorien und Maßnahmen zur Begegnung der Finanz- bzw. Wirtschaftskrise halte ich für überholt.

    Ist es statt einem „entweder, oder“ nicht vielmehr ein „sowohl, als auch“, das heute gefragt ist. Ist es nicht vielmehr an der Zeit, all die betriebs- und wirtschaftspolitischen Theorien, die in einer viel langsameren, weniger vernetzten Wirtschaft entstanden sind, auf ihre Anwendbarkeit zu untersuchen und evtl. „Brauchbareres“ zu entwickeln?

    Zudem: In deinen Ausführungen reduzierst du die nachfrageorientierten Möglichkeiten auf die Nachfrage der privaten Haushalte bzw. dass es dem Staat dabei darum geht, „Geld an seine Untertanen zu verteilen.“ Die gesamtwirtschaftliche Nachfrage umfasst mit den Investitionen und Ausgaben des Staates über weitere mächtige Komponenten zur nachfrageorientierten wirtschaftspolitischen Steuerung.

    Zudem: Das Dogma „Zunächst muss man sparen.“ halt ich für ein bissl hart; die Härte finde ich es jedenfalls im Bereich der Forschung & Entwicklung – das würde doch den Fortschritt verzögern/verhindern.

    Mit Maß und Ziel schadet es wohl auch nicht kategorisch, auf Pump zu konsumieren – mit „Hausverstand“ geht das schon…und da bist du in kleinem Rahmen auch schon ein Teil des Systems gewesen: Und ich werde dir jedes Mal wieder dankbar sein, wenn du mich am Würschtelstand durch eine „Eitrige mit an Buggel“ für eine gewisse Zeit über die Runden bringst…:-)

    LG,
    Fabian

    Kommentar von Fabian R. — Dezember 16, 2008 @ 7:26 pm | Antwort

  2. Sehr geehrter Herr Minar !

    Erfrischend, Ihren Kommentar zu lesen. Das Wort “ Sparen “ ist aus der Mode gekommen und wird
    politisch verzerrt bereits als reaktionär aufgefasst.
    Völlig übersehen wird bei der Aufforderung zum hemmungslosen Konsum auf Pump die verheerende
    Wirkung auf Personen, die schon jetzt nicht mit dem Geld umgehen konnten, und auf die noch
    unerfahrene Jugend.
    Der Verdacht, daß uns die großkoalitionäre Poltik zu Bettlern oder Dieben machen will, ist
    nicht von der Hand zu weisen.
    FG,
    Dr.Sch.

    Kommentar von Dr. Schachner HansJoerg — Dezember 16, 2008 @ 8:09 pm | Antwort

  3. Sehr geehrter Herr Minar!
    Ich bin voll und ganz Ihrer Meinung.
    Der gesunde Menschenverstand sollte uns dies sagen, um nicht in Abhängigkeit von Banken bzw. vom Staat zu geraten. Viel zu viele Menschen sind bereits abhängig (mehr als 2,5 Millionen Menschen bezahlen keine Einkommen- bzw. Lohnsteuer mehr und es werden immer mehr). Das heißt, dass immer weniger Menschen immer mehr finanzieren müssen.
    Daraus folgt, dass immer weniger Menschen weniger sparen können, um dieses Geld zu investieren bzw. zu konsumieren.
    Daraus folgt, dass immer mehr Arbeitsplätze verloren gehen und daher noch mehr Menschen in die Abhängigkeit treiben.
    Ist es das, was wir wollen? Ich will das nicht.

    Zum Kommentar des Fabian R:

    Wer bezahlt die Investitionen und Ausgaben des Staates – die mächtigen Komponenten zur nachfrageorientierten wirtschaftspolitischen Steuerung?
    in jedem Fall der Steuerzahler
    Meine Frage:
    Sind alle Investitionen und Ausgaben des Staates ein Startwert für Produktivitätssteigerungen?
    Werden diese Investitionen bzw. Ausgaben zu nachhaltigen Selbstläufern, dann sind diese Investitionen und Ausgaben natürlich wertvoll.
    Werden jedoch Bereiche, in die diese Ausgaben bzw. Investitionen fließen, zu Dauersubventionsempfängern, dann ist das verwendete Geld ein Tropfen auf dem heißen Stein, die Krise wird damit nur verzögert und wird mit noch größerem Schwung auf uns zukommen.

    Zum „sowohl als auch“ in einer schnellen, vernetzten Wirtschaft:
    erst SPAREN – dann INVESTIEREN bzw. KONSUMIEREN
    Dieses „sichere“ System ist in einer vernetzten Wirtschaft noch wichtiger als in einer langsamen Wirtschaft. Marktwirtschaftlich gesehen wird sich so „die Spreu vom Weizen trennen“ und die Wirtschaft kann gesunden.
    Bei planwirtschaftlichen bzw. staatlichen Eingriffen werden ungesunde Systeme am Leben gehalten und die gesunden Systeme massiv angegriffen und ausgeblutet. Am Ende wird der Zusammenbruch massiv bzw. es bilden sich eine kleine Oberschicht und eine verarmte Masse (siehe Sowjetunion).

    Nochmals, kein Staat kann es schaffen – auch nicht beim besten Willen – die Mittel so zu lenken, dass am Ende das Gesunde überlebt.

    Kommentar von Elisabeth W. — Dezember 17, 2008 @ 2:00 am | Antwort

  4. Liebe Elisabeth W.,
    Dass auch Investitionen und Ausgaben des Staates nicht zu Selbstläufern werden, ist schon klar. Auch beim Unternehmen ist die Investitionsentscheidung ja nie ein Selbstläufer und mit Risiko behaftet. Damit trennt sich ja dann die Spreu vom Weizen und das ist gut so. Es gibt erfolgreiche und jämmerliche unternehmerische und wirtschaftspolitische (Investitions-)entscheidungen – im großen wie auch im kleinen Rahmen. Den Staat halte ich auch nicht für einen großartigen Unternehmer. Er soll aber jedenfalls dafür sorgen, dass die Versorgung mit öffentlichen Gütern funktioniert; diese Verantwortung hat er jedenfalls und die kann er mangels Anreiz für Private auch nicht an Unternehmen delegieren. Hier kann/soll er sinnvoll steuern.
    Ob ungesunde Systeme nur dort zu beobachten sind, wo staatliche Eingriffe erfolgen, wage ich zu bezweifeln. Gerade in der jetzigen Zeit. Es geht doch viel mehr darum, das richtige Ausmaß und die passende Qualtiät der Eingriffe zu finden.
    Zum Anregen: In einer zunehmend globalisierte Wirtschaftswelt mit unterschiedlichsten lokalen Ressourcenausstattungen, Gesetzgebungen und sonstigen Gegebenheiten. Kann es da funktionieren, dass allein die unternehmerischen Entscheidungen dazu führen, dass am Ende das „Gesunde“ überlebt? Was ist das „Gesunde“?

    Kommentar von Fabian R. — Dezember 19, 2008 @ 6:38 pm | Antwort

  5. Zu Fabian: Die Versorgung mit öffentlichen Gütern können in viel mehr Fällen als derzeit üblich Private besser und billiger.
    Nur bei Landesverteidigung und Strafjustiz sehe ich keine erfolgreichen Alternativmodelle.
    z.B.: Ziviljustiz: Zumindest subsidiär sind Schiedsgerichte billiger und schneller.
    Diskutieren müssten wir noch über eine soziale Mindestsicherung bei Krankheit, Alter, Obdachlosigkeit

    Kommentar von Dr. Franz Gugenheimer — Februar 5, 2009 @ 9:53 pm | Antwort

  6. Sehr geehrter Herr Minar!

    In Ihrem heutigen Gastkommentar unterliegen Sie einer fatalen Fehleinschätzung über die tatsächlichen Zusammenhänge. In Ihrer Empfehlung, daß zum Aufbau von Wohlstand vor allem gespart werden muß (ich gehe davon aus, daß Sie nicht Ressourcensparen, sondern Geldsparen meinen), übersehen Sie den wesentlichen Punkt: Damit – betriebswirtschaftlich – etwas gespart werden kann, muß – volkswirtschaftlich – etwas da sein, wovon etwas gespart werden kann.

    Bedenkt man, daß Geld nur durch Kredit, also durch Verschuldung entsteht, muß Ihr Sparvorschlag zunächst bei der Verschuldung beginnen. Das hat weder mit Keynes, noch mit Hayek etwas zu tun.

    In unserem Geldschöpfungssystem steht gespartes Geld der Wirtschaft eben genau nicht zur Verfügung. Es ist stillgelegtes Geld (nicht einmal das, sondern – da vorwiegend Buchgeld – also nur eine Forderung auf Geld, die wir allerdings wie Geld verwenden und wodurch es auch zu Geld wird). Wenn Kredite getilgt werden, wird entsprechend Geld wieder vernichtet und steht deshalb ebenfalls nicht der Wirtschaft zur Verfügung. „Eingefrorenes“ Geld, wie auch die (nicht miterschaffenen) Zinsen müssen daher laufend durch neue Verschuldungen ersetzt werden, um die nachfragewirksame Geldmenge zumindest konstant zu halten.

    Unser Geldsystem beruht daher auf den beiden „Hauptsätzen“ (E. Glötzl): 1. Schulden sind immer gleich hoch wie Guthaben, 2. Schulden und Guthaben müssen immer ansteigen. Daß so ein Prinzip langfristig zu Problemen führt ist absehbar. Dieses System der Geldschöpfung ist zwar für brachliegende Wirtschaften hervorragend geeignet relativ breiten Wohlstand in kurzer Zeit zu schaffen, es ist jedoch nicht geeignet, den erreichten Wohlstand auch langfristig aufrecht zu erhalten. Es ist ein selbstkannibalisierendes System, weil es ja eine Exponentialfunktion zur Grundlage hat, mit der auch die größte menschliche Gier nicht schritthalten kann.

    Die Probleme stecken also im Ursprungssystem des Geldes. In der Geldschöpfung. Alles andere sind zwangsläufige Auswirkungen, wo man da und dort an Schräubchen drehen kann, um den Anschein aufrecht zu erhalten, es könnte so weiter gehen, weil es doch bisher auch gut gegangen ist. In Wahrheit wäre ein Systemwechsel bereits ab den 80er Jahren nötig gewesen. Jetzt wird allerdings nicht über einen Systemwechsel nachgedacht, sondern die Bevölkerungen werden zur Aufgabe des erreichten Wohlstands gezwungen, nur um der Aufrechterhaltung eines versagenden Geldsystems zu dienen. Das erscheint mir eine Pervertierung verantwortungsbewußter Gesellschaftspolitik zu sein.

    Vielleicht hilft Ihnen ja auch die Frage weiter, weshalb wir so dringend Wachstum benötigen und was damit eigentlich gemeint ist. Wachstum bedeutet nichts anderes als Schuldenwachstum! Wir stehen unter dem Zwang zum Schuldenwachstum. Weil das aber nicht so schön klingt wie Wirtschaftswachstum, wird der Verschuldungszwang mit einer positiven Konnotierung verbrämt.

    „Wir konsumieren uns zu Tode“, schreiben Sie. Da gebe ich Ihnen völlig Recht. Nicht jedoch aus ökonomischen, sondern aus ökologischen und aus gesundheitlichen Gründen. Ökonomisch haben wir – im Durchschnitt – weit unter unseren Möglichkeiten gelebt, wie uns die hohen Sparquoten beweisen. Unser Problem ist eben, daß wir aus systemischen Gründen noch mehr konsumieren sollten. Wir dürfen nicht lockerlassen in der suchtartigen Befriedigung von Scheinbedürfnissen. Die weitere Absurdität unseres Systems liegt aber auch in der Verknüpfung von Erwerbsarbeit und Recht auf Leben (=Geld). Deshalb sollen wir eben noch mehr konsumieren – damit neue Arbeitsplätze geschaffen werden. Dümmer können sich Menschen wohl kaum verhalten. Seit Menschengedenken hat die Menschheit versucht, Erwerbsarbeit überflüssig zu machen, heute, wo durch Kreativität und Erfindungsreichtum ein hoher Automatisierungsgrad besteht, werden Arbeitsplätze geschaffen! Ist doch verrückt.

    Jedenfalls wollte ich Sie mit meinen Zeilen dazu anregen, Ihre eher schlichte Sicht der Dinge nochmals zu überdenken („Zunächst muß man sparen. Erst dadurch entsteht der …..Kapitalstock“, oder „….Hausverstand zu gebrauchen: Ich kann erst konsumieren, wenn ich zuvor gespart habe“). Völlig verfehlt und nahezu fahrlässig finde ich die leider weit verbreitete Ansicht, „daß das, was auf der Ebene eines einfachen Haushalts als selbstverständlich gilt, für eine gesamte Volkswirtschaft nicht zutreffend sein sollte“. In der Hoffnung, daß Sie wenigstens diese fatalen Falschmeldungen nicht an „Opinionleader“ weitergeben, verbleibe ich

    mit freundlichen Grüßen

    Dr. Günther Hoppenberger

    Kommentar von Dr.Günther Hoppenberger — Februar 27, 2009 @ 7:29 pm | Antwort

  7. Sehr informativer Blog!!!

    Kommentar von Markus Vogel — September 21, 2010 @ 11:48 pm | Antwort


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